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Secure E-Mail – notwendiger denn je

Der elektronische Versand vertraulicher Informationen ist einem grossen Wandel unterworfen. Vermehrt gilt es, elektronische Nachrichten umfassend zu schützen, die Authentizität des Senders zu garantieren sowie die Vertraulichkeit und die Integrität der Botschaft zu sichern.

Sowohl gesetzliche Rahmenbedingungen als auch die verstärkte Sensibilisierung für die Gefahren der elektronischen Datenübertragung führen dazu, dass Firmen ihre E-Mail-Kommunikation zunehmend schützen.

  • Berufsgeheimnisträger wie Ärzte, Anwälte oder Finanzdienstleister sind von Gesetzes wegen zu einer gesicherten E-Mail-Kommunikation verpflichtet.
  • Ob KMU oder internationaler Konzern: Firmen sämtlicher Branchen sind sich ihrer Verantwortung bewusst und gehen vermehrt dazu über, Daten und Informationen und somit das Unternehmen, auch im Bereich der E-Mail-Kommunikation, zu schützen.
  • Die sichere E-Mail-Kommunikation mit Behörden etabliert sich in zahlreichen Ländern. Der gesicherte «elektronische Brief» ist wichtige Komponente einer ganzheitlichen eGovernment-Strategie.
  • Verbände und Organisationen betrachten es in zunehmendem Mass als ihre Pflicht, ihre Mitglieder mit einer Secure E-Mail-Lösung zu unterstützen.

Einfach, schnell und sicher

Die Verschlüsselung und Signatur elektronischer Nachrichten ist, technologisch gesehen, seit vielen Jahren möglich. Allerdings erwiesen sich bisherige Lösungen als teuer, unhandlich und kompliziert. So setzen sie beispielsweise eine spezifische Software auf jedem Client-PC voraus.

Dank SEPPmail gehören diese Hürden der Vergangenheit an. Das Versenden und Empfangen verschlüsselter und signierter E-Mails erfolgt in der gewohnten Mail-Umgebung. Dabei übernimmt die am Gateway installierte Secure E-Mail Appliance von SEPPmail sämtliche Aufgaben, ohne die User zu belasten. Einfacher, schneller und sicherer denn je.

Einfach das Prinzip – clever die Lösung

Schritt für Schritt zur sicheren E-Mail-Übertragung mit GINA in der SEPPmail

  1. Als «vertraulich» markierte E-Mails werden wie gewohnt via E-Mail-Programm (z. B. Outlook) verschickt.
  2. SEPPmail verschlüsselt die E-Mail automatisch im Hintergrund und benutzt dabei entweder die hinterlegten Signaturen und sendet die verschlüsselte Mail (Infos)
  3. Oder macht ein GINA Mail daraus. Dann pakt die SEPPmail die Mail in einen HTML Container und verschlüsselt diesen mit dem Key eines GINA Users, welchen Sie anlegt.
  4. SEPPmail generiert ein Passwort für den GINA User und übermittelt dieses über einen separaten Kanal an den Absender (z. B. telefonisch oder via SMS)
  5. Nach dem Öffnen der E-Mail erhält der Empfänger eine Aufforderung zur Passworteingabe.
  6. Nach Eingabe und Überprüfung des Passworts wird die E-Mail entschlüsselt angezeigt.
  7. Der Empfänger kann nun in der Umgebung eine sichere E-Mail-Antwort verfassen und versenden.

Patentierte GINA Technologie

Gina LogoFalls der Empfänger gar keine Verschlüsselungslösung besitzt, können Sie ihm dank SEPPmail trotzdem verschlüsselte E-Mails senden.

Es sind dies sogenannte GINA-Mails, eine patentierte Technologie, bei der der Empfänger keinen speziellen Schlüssel benötigt.

In den vergangenen Monaten unterzog SEPPmail den GINA-Prozess einer eingehenden Prüfung. Anregungen dafür gaben Kundenrückmeldungen zur Software-Oberfläche. Die SEPPmail-Entwickler nahmen sich dem GINA-Web-Frontend an, um es zu verschlanken und den Nutzer noch intuitiver durch den verschlüsselten E-Mail-Versandprozess zu führen. Infolgedessen erhielt das vereinfachte Frontend auch einen modernen Anstrich. Die GINA-Oberfläche ist zudem in vielen Sprachen anzupassen und barrierefrei, also auch behindertengerecht gestaltet. Endresultat dieser Neuerungen ist die neue SEPPmail-Softwareversion 8.0, die seit dem 18. März veröffentlicht und auf der CeBIT 2017 ausführlich vorgestellt wurde.

 

vertraulich

 

Der Sender wählt dabei in seinem E-Mail Programm einfach die Option „Vertraulich“ an und im Hintergrund wird die E-Mail verschlüsselt. Diese verschlüsselte E-Mail wird an den Empfänger geliefert und in dessen Mailbox (z. B. Outlook) gespeichert. Der Inhalt der E-Mail ist beim Empfänger nicht lesbar. Erst durch das Öffnen des verschlüsselten Anhangs wird dieser über eine sichere SSL-Verbindung an den SEPPmail Secure E-Mail Gateway übertragen und dort nach Eingabe eines Passwortes entschlüsselt angezeigt. Dank dieser sogenannten Zwei-Faktoren-Authentisierung ist die Vertraulichkeit der Botschaft garantiert und vor Phishing-Attacken geschützt.

Aber nicht nur die Übermittlung und Anzeige der Mail ist abgesichert, der Empfänger kann auf diesem Weg auch eine verschlüsselte E-Mail an den Sender zurücksenden. Auch dieses passiert dann im Kontext des Browsers. Auf diesem Weg ist es möglich, verschlüsselte E-Mails zwischen Partnern auszutauschen, auch wenn nur der „ursprüngliche“ Sender SEPPmail nutzt.Schauen Sie es sich an unter https://seppmail.schwartz.de

Die renommierte Kanzlei PRW Rechtsanwälte hat im Auftrag von SEPPmail ein Gutachten über die Datenschutzkonformität und Beweissicherheit von E-Mails erstellt, welche mithilfe der GINA Technologie verschlüsselt werden. Lesen Sie im Bericht detailliert, wie sich die rechtliche Lage in Deutschland darstellt, wenn E-Mails per GINA Technologie versendet werden.
 
Ein Rechtliches Gutachten über Datenschutzkonformität und Beweisfunktionalität der GINA Technologie finden Sie HIER.
 

Testen Sie die patentierte Technologie live hier auf unserer SEPPmail aus und erleben Sie wie einfach der Empfang und die Entschlüsslung einer verschlüsselten E-Mail ist. Registrieren Sie sich als neuer Benutzer und senden Sie eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 
Weiterführende Informationen zu den einzelnen Themen: